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Donnerstag, den 26. April 2012 um 05:12 Uhr |
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Die diesjährige 1. Mai-Feier der Bezirke Bremgarten und Muri findet in der Pflegi Muri (Restaurant Benedikt) statt.
17.00 Uhr Festbeginn
17.30 Uhr Ansprachen: - Yvonne Feri, Nationalrätin - Jeanette Egli, Landesvorstand vpod - Flurin Burkard, Grossrat Waltenschwil
Moderation/Begrüssung: Philipp HJenni, Präsident SP Freiamt. |
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 26. April 2012 um 05:18 Uhr |
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Grundbuchamt: Bünzen oder Wohlen? |
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Donnerstag, den 05. April 2012 um 19:53 Uhr |
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Leserbrief von Thomas Leitch-Frey
Die Grundsatzfrage lautet: Soll ein Grundbuchamt in einem Zentrum liegen oder aus Kostengründen dort angesiedelt werden, wo die Räumlichkeiten möglichst günstig sind? Vermutlich am 8.Mai wird der Grosse Rat entscheiden, ob die zusammengelegten Grundbuchämter der Bezirke Bremgarten und Muri in Wohlen oder Bünzen stehen sollen. Die vorberatende Kommission hat sich aus Kostengründen knapp für die Unterbringung in einem Zweckbau der Landi Freiamt in Bünzen, in welchem landwirtschaftliche Produkte verkauft werden, entschieden. Die Alternative ist ein moderner Neubau, die Casa Güpf, in Wohlen mit lichtdurchfluteten Arbeitsplätzen an grossen Fenstern. Beide Objekte bieten vergleichbar viel Platz, in Wohlen sind es 551 m2, in Bünzen 545 m2. In den bescheideneren Räumlichkeiten der Landi Freiamt fallen für den Einbau eines Treppenlifts und eine behindertengerechte Toilette zusätzlich Kosten von Fr. 60 000.- an, die der Kanton trägt, das Objekt der Landi in Bünzen ist über 15 Jahre hinweg aber jährlich 40 000 Franken günstiger. Für mich greift die Kostenfrage zu kurz, denn punkto Qualität und Ausbaustandard hat die moderne Casa Güpf in Wohlen klar die Nase vorn. Gemäss Richtplan gehören öffentliche Einrichtungen in regionale Zentren und Wohlen gilt als regionales Zentrum im Freiamt. Damit ist für mich auch die Grundsatzfrage entschieden: Ein Grundbuchamt gehört in ein Zentrum! Kaum jemand kommt schliesslich auf die Idee, andere Dienstleistungsstellen der Verwaltung aus den Städten aufs Land zu verlagern, bloss weil die Kosten dort etwas geringer sind. Ich werde mich, wie der Regierungsrat, für den Standort Wohlen einsetzen .
Thomas Leitch-Frey, SP Grossrat, Wohlen |
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AKB Verkauf – weder politisch noch ökonomisch sinnvoll |
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Donnerstag, den 25. August 2011 um 15:41 Uhr |
Leserbrief von Thomas Leitch-Frey zur Kolumne „Staat als Unternehmer?“ von Urs Haeny im WA vom 12. August
AKB Verkauf – weder politisch noch ökonomisch sinnvoll
Urs Haeny findet in seiner Kolumne vom 12. August, das Führen einer Bank sei keine Staatsaufgabe und regt deshalb den Verkauf der Aargauischen Kantonalbank (AKB) an. Mit dem Erlös könnten Schulden und Sonderlasten des Kantons finanziert werden. Für einen solchen Schritt gibt es weder politisch noch ökonomisch einen Grund – im Gegenteil. Mit dem Verkauf der AKB würde im Aargau eine wichtige Bank fehlen, die gegen das Monopol der Grossen wirken und sich weiterhin volkswirtschaftlich und sozial verhalten kann.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 08. September 2011 um 15:03 Uhr |
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Corinne Manimanakis übernimmt Fraktionspräsidium von Stefan Suter |
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Dienstag, den 23. August 2011 um 15:04 Uhr |
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Nach bald zwei Jahren gibt Stefan Suter das Fraktionspräsidium ab. Corinne Manimanakis übernimmt an seiner Stelle die wichtige Funktion innerhalb der Einwohnerratsfraktion der SP Wohlen. Wir danken Stefan Suter für sein Engagement in den letzten beiden Jahren.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 08. September 2011 um 15:04 Uhr |
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Donnerstag, den 01. Februar 2007 um 11:52 Uhr |
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Herzlich willkommen auf der Seite der SP Wohlen! Hier erfahren Sie mehr über uns. |
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 29. August 2008 um 00:26 Uhr |
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